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29. Dezember 2006 Ehrung für beispielhaftes Engagement in der Behindertenarbeit für Frau Birgit Lembke-Steinkopf
Anfang Dezember wurde in Rahmen der 2. Behindertenpolitischen Konferenz des Landesbehindertenbeirates Brandenburgs Frau Birgit Lembke-Steinkopf von der Brandenburger Sozialministerin Dagmar Ziegler für ihr beispielhaftes Engagement in der Behindertenarbeit in der Staatskanzlei mit der "Giraffe" geehrt. Frau Lembke-Steinkopf ist langjährig als Leiterin der Bernauer Stelle unseres Schwestervereins "Eltern helfen Eltern Bernau e.V." segensreich tätig.
Herzlichen Glückwunsch!!!

Wolfgang Noack

  
27. Dezember 2006 Integrative Ferienfahrten 2007
Die Termine und Orte der von unseren Verein veranstalteten Integrativen Fereinfahrten sind auf unserer Homepage und in unserem Rundbrief ELTERNBRIEF veröffentlicht. Im Download-Bereich unserer Homepage können die aktuellen Anmeldeformulare heruntergeladen werden. Anmeldungen in der von "Eltern helfen Eltern Bernau e.V." verantworteten Fahrten sind direkt an die Bernauer Stelle zu richten.
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Wolfgang Noack

  
26. Dezember 2006 ELTERNBRIEF Nr. 82 soeben erschienen
Unser Rundbrief ELTERNBRIEF Nr. 82 ist soeben erschienen. Alle Abonnenten erhalten ihn dieser Tage zugeschickt. Wer an einen Bezug unseres Rundbriefes interessiert ist, kann ihn über Internet bestellen. Der ELTERNBRIEF erscheint 4x im Jahr und informiert über unseren Verein, über den Problemkreis "Familien mit Kindern, Jugendlichen und Angehörigen mit Behinderungen".
Seit über 20 Jahren erscheint der ELTERNBRIEF, 4x im Jahr.

Aus dem Inhalt:
Berichte aus unserem Verein
Termine unserer Ferienfahrten und Familien-Wochenendseminare 2007
Ein Bericht über das Projekt „Trommeln, Tanzen, Töpfern" in Bernau
Ein Bericht über eine Intensivtherapiewoche im Zentrum Iven, Baiersbronn
Haus Reichwein vorgestellt
...
u.v.a.m.

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Wolfgang Noack

  
26. Dezember 2006 Download von Vortrag "Komplexer Hilfebedarf ..." verfügbar
Anlässlich des Fachtags: „Behindertenhilfe im Umbruch - Chancen der Ambulantisierung im Land Brandenburg“ am 9.11.2006 in den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal in Bernau – Lobetal hielt Herr Konrad Schmidt (Lehnitz) einen Vortrag zum Thema „Komplexer Hilfebedarf und die Chancen seiner bedarfsorientierten Realisierung aus einer Hand. Kommunalisierung / Ambulantisierung aus Sicht von Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern“. Der Text liegt als Download auf unserer Homepage für Sie bereit.

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Wolfgang Noack

  
24. Dezember 2006 Die wichtigste Nachricht des Tages
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.


Evngelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Lukas 2, 1-20

  

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Stand: 13. März 2017