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24. Dezember 2006 Die wichtigste Nachricht des Tages
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.


Evngelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Lukas 2, 1-20

  
2. November 2006 ELTERNBRIEF Nr. 81 soeben erschienen
Unser Rundbrief ELTERNBRIEF Nr. 81 ist soeben erschienen. Alle Abonnenten erhalten ihn dieser Tage zugeschickt. Wer an einen Bezug unseres Rundbriefes interessiert ist, kann ihn über Internet bestellen. Der ELTERNBRIEF erscheint 4x im Jahr und informiert über unseren Verein, über den Problemkreis "Familien mit Kindern, Jugendlichen und Angehörigen mit Behinderungen".
Seit 20 Jahren erscheint der ELTERNBRIEF, 4x im Jahr.

Aus dem Inhalt:
Berichte aus unserem Verein
Berichte über unsere Ferienfahrten
Einhorn e.V. stellt sich vor
Von unserer Mitgliederversammlung im Oktober
Einschulungsfest in Summt von unserer Frühförderstelle
...
u.v.a.m.

Siehe auch...

Wolfgang Noack

  
3. September 2006 CePra e.V. weiht neue Vereinsräume ein
Am Samstag, den 09.September 2006, findet ab 15 Uhr in den neuen Vereinsräumen, die offiziell eingeweit werden, ein Fest statt, zu dem CePra e.V. herzlich einädt.
Wo: Wundtstraße 13, 14059 Berlin, Tel: 301 12 076


Cepra e.V.

Wolfgang Noack

  
3. September 2006 "Berlin ist nicht in Afrika"
heißt das autobiografische Buch, welches Frau Wilma Maulhardt geschrieben hat. In ihr beschreibt sie auch, wie sie mit ihrem mehrfach-schwerstbehinderten Sohn zusammen lebt und die Schwierigkeiten damals und jetzt bewältigt.
Wir wollen am 28. September um 20 Uhr in unserer Beratungs- und Geschäftsstelle
(Schottstraße 6, 10365 Berlin) mit Frau Maulhardt über das Buch und ihre Erfahrungen ins Gespräch kommen.
Siehe auch...

Wolfgang Noack

  
23. Juli 2006 ELTERNBRIEF Nr. 80 soeben erschienen
Unser Rundbrief ELTERNBRIEF Nr. 80 ist soeben erschienen. Alle Abonnenten erhalten ihn dieser Tage zugeschickt. Wer an einen Bezug unseres Rundbriefes interessiert ist, kann ihn über Internet bestellen. Der ELTERNBRIEF erscheint 4x im Jahr und informiert über unseren Verein, über den Problemkreis "Familien mit Kindern, Jugendlichen und Angehörigen mit Behinderungen".
Seit 20 Jahren erscheint der ELTERNBRIEF, 4x im Jahr.

Aus dem Inhalt:
Berichte aus unserem Verein
Internationaler Jugendaustausch und Kunstworkshop Bernau 2006
Hospitation als eine Aufgabe des Eltern- und Betreuerbeirates einer Werkstatt für behinderte Menschen
Rollstuhlgerechte Arztpraxen ...
u.v.a.m.

Siehe auch...

Wolfgang Noack

  

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Stand: 7. Juni 2018